Der Anfang vom Ende

Es ist ein seltsames Gefühl hier zu sitzen und zu wissen, dass der Mensch den man liebt und geheiratet hat keine zwei Meter hinter einem ist und doch weiter weg, als je zu vor.

Eine Scheidung ist nie einfach, aber es stimmt mich mehr als nur traurig zu wissen, dass diese Ehe nicht am Mangel von Liebe verbrochen ist, sondern einfach an der größten Naturgewalt der Welt - dem Menschen.

 Nun sollte man doch denken, dass wenn man sich wirklich liebt jedes Hindernis zu schafen ist unddie Liebe einen genug Kraft gibt um gegen alles zu siegen. Aber in einer Ehe kommt es nicht nur auf die Liebe an. Sie ist ein wichtiger Teil, ohne Fra auch der wichtigste, aber was bringt sie einen wenn alles andere nicht geht?

 Wie eiflüchtiger Gedanke kommt mir eines meiner Gedicht in den Sinn ..."Verloren ist as Herz im Kampf um den Verstand" heißt es darin und im Moment denkech, dass ich es zum erstmal wirklich selber verstehe was ich damals damit meine.

 Auch wenn es jetzt erst anfängt ist dieser Anfang schwer. Es zerreißt mir das Herz zu wissen, dass er jede Berührung, jedes Wort, jeden Blick ablehnt. So gern würde ich ihn in den arm nehmen und sagen, dass alles wieder gut wird. Uns beide damit belügen, obwohl wie es nun doch besser wissen. Wir haben diesen Kampf verloren, weil wir keine Einheit waren und es nie werden können.

Trotzdem wird er immer einen festen Platz in meinem Herzen tragen, denn ich liebe ihn einfach egal was ich tu...

24.1.09 14:17

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